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Waldbrand Eisbach-Rein

Am 28. April 2026 wurde der Waldbrandzug II des Bereichsfeuerwehrverbandes Hartberg zum Waldbrand nach Eisbach-Rein alarmiert. Der Einsatzbefehl lautete auf Unterstützung bei der Vegetationsbrandbekämpfung im schwer zugänglichen Gelände.

Unter der Führung von Zugskommandant ABI Brohsmann sammelten sich die eingesetzten Kräfte in den frühen Morgenstunden des 29. April 2026. Nach der Abfahrt um 04:00 Uhr erreichte der Zug planmäßig den Bereitstellungsraum beim Stift Rein, wo um 06:00 Uhr der Einsatz begann.

Ein besonderer Schwerpunkt des Einsatztages lag auf dem gezielten Aufspüren und Bekämpfen versteckter Glutnester. Hierbei kam die Bereichsdrohne des BFV Hartberg, durch die FF Sparberegg erfolgreich zum Einsatz. Mittels Wärmebildkamera wurde das weitläufige Einsatzgebiet systematisch abgesucht. Erkannte Glutnester konnten exakt lokalisiert und die Bodentrupps gezielt zu den betroffenen Stellen geleitet werden.

Da sich viele Brandstellen in steilem und unwegsamem Gelände befanden, mussten Einsatzkräfte unter Sicherung von Feuerwehrmitgliedern mit MRAS-Ausrüstung zu den Glutnestern abgeseilt werden. Durch diese professionelle Vorgehensweise konnten zahlreiche versteckte Brandherde erfolgreich gelöscht werden.

Nach rund zwölf Stunden Einsatzdauer unter schwierigen Bedingungen konnte der Einsatz gegen 18:00 Uhr beendet werden. Danke an alle eingesetzten Feuerwehrmitgliedern für ihre hohe Einsatzbereitschaft, ihre Professionalität und ihren kameradschaftlichen Zusammenhalt. Ein besonderer Dank gehört der ortsansässigen Feuerwehr Eisbach-Rein für die hervorragende Organisation der Verpflegung.